Goldener Doppelspieltag

Einen überaus erfolgreichen Tag erlebten wir bei unserem Doppelspieltag gegen die Mannschaften aus Nordhessen.

Los ging es mit dem Spiel gegen den Squash Club aus Witzenhausen. Zum Auftakt traf Stefan auf Manuel Haus. Eine durchschnittliche Leistung langte zum sicheren 3:0 (11:7,11:8,11:7) Erfolg.

Alex bekam es mit Stephan Ringleb zu tun. Im Hinspiel lieferten sich die beiden ein hart umkämpftes 5-Satz-Match, das Alex für sich entscheiden konnte. Diesmal zeigte Alex aber von Beginn an das er nicht gewillt war einen Satz abzugeben. Mit einer konzentrierten Leistung konnte er das Spiel mit 3:0 (11:6,12:10, 11:8) für sich entscheiden und uns damit bereits den ersten Punkt sichern.

Sven konnte uns nun mit einem Satzgewinn bereits den zweiten Punkt sichern. Allerdings musste er gegen Jonas Wilhelm antreten, der ihm im Hinspiel eine empfindliche 0:3 Niederlage beigebracht hatte. Und es begann nicht gut. Sven fand überhaupt keinen Zugriff aufs Spiel,machte viele Fehler und verlor die ersten beiden Sätze mit 4:11 und 7:11. Alles sah nach einem deutlichen Erfolg für Jonas aus. Aber Sven kam noch einmal mächtig auf.Mit fünf Punkten am Stück zog er auf 5:2 davon. Diesen Vorsprung konnte er bis zum 9:7 verteidigen. Jonas aber kam auf 9:9 heran. Aber Sven holte sich mit einer wahren Energieleistung die nächsten beiden Punkte und uns mit diesem Satzgewinn den zweiten Punkt. Das Sven den dritten Satz mit 6:11 und damit das Spiel mit 1:3 verlor geriet dann zur Nebensache.

Marc bekam es mit Jens Hübscher-Haselböck,dem wohl besten Spieler der Landesliga Nord,zu tun. Trotz einer hervorragenden Leistung,vor allem im ersten Satz,musste Marc sich,nicht unerwartet,mit 0:3 (10:12, 5:11,6:11) geschlagen geben.

Mit zwei Punkten erwischten wir einen hervorragenden Auftakt,bevor es nun gegen Town Squash Kasssel,einen direkten Konkurrenten im Kampf um den Klassenerhalt ging.

Stefan eröffnete das Match mit seinem Spiel gegen Joachim Haub. Nach leichten Startschwierigkeiten bekam er das Spiel immer besser in den Griff und gewann sicher mit 3:0 (11:6,11:7,11:7) und brachte uns damit 1:0 in Führung.

Alex gegen Steven Berndt hieß die nächste Partie. Und Alex hatte viel Mühe mit dem jungen ,schnellen Kasselaner. Mit 12:10 und 11:9 konnte er die ersten beiden Sätze nur denkbar knapp für sich entscheiden. Jetzt aber war der Widerstand seines Gegners gebrochen und Alex konnte den dritten Satz klar mi 11:3 für sich entscheiden und uns damit mit 2:0 in Führung bringen.

Sven hatte nun de Chance mit einem Sieg gegen Wolfgang Berndt den Dreier vorzeitig perfekt zu machen. Und Sven ging konzentriert an die Partie heran. rotz einiger unnötiger Fehler hatte er as Spielim Griff und konnte die ersten beiden Sätze mit 11:8 und 11:7 für sich entscheiden. Im dritten Satz ließ er sich dann in fruchtlose Diskussionen mit dem Schiedsrichter und mit seinem Gegner verwickeln die ihm viel an Nerven und Konzentration kosteten. Logische Folge war der Satzverlust mit 7:11. In der Satzpause konnte er sich aber wieder beruhigen und ging den vierten Satz wieder mit voller Konzentration an. Und er hatte Erfolg. Mit 11:8 konnte er den vierten Satz und damit das Match mit 3:1 Sätzen für sich entscheiden. Damit war der Dreier schon vorzeitig gesichert.

Marc wollte nun gegen Pascal Schäfer das i-Tüpfelchen setzen. Und dies tat er in beeindruckender Weise. Humorlos ließ er seinem Gegner keine Chance und gewann sicher mit 3:0 (11:8,11:5,12:10).

Mit diesen 5 Punkten haben wir einen Riesenschritt Richtung Klassenerhalt getan.

 

Neujahrsgrüße für 2015!

Liebe HOT SOX Fans und fleißige Homepageleser,

die Squasherinnen und Squasher des FRANKFURTER SQUASH CLUB HOT SOX bedanken sich für die Unterstützung im Jahr 2014 und wünschen allen ein erfolgreiches und verletzungsfreies neues Jahr 2015!

Leider haben wir derzeit eine lange Liste an verletzten Spielern, wir wünschen allen eine baldige Genesung und eine schnelle Rückkehr auf den Court!

Unsere Ziele für die Rückrunde sind klar definiert: der Klassenerhalt der ersten und zweiten Mannschaft haben oberste Priorität, dafür quälen sich die Spieler in den ersten Wochen des neuen Jahres im Trainingslager. Weiterhin gilt es für die 3. Mannschaft, endlich den ersten Sieg einzufahren. Die Damenmannschaft will ihren guten Platz im Mittelfeld der Hessenliga behaupten.

Als erste Highlights stehen im HOT Januar 2015 an: zwei intensive Trainingslager, der zweite Vergleichskampf mit dem SC 77 Dreieich und der Rückrundenauftakt.

Vorrundenfazit

Bericht von Jürgen.Herzlichen Dank dafür !

Nachdem Jürgen Matthei nun endlich über seinen Schatten gesprungen ist, sich literarisch zu befleißigen, gibt es nun eine kurze Zusammenfassung der ersten beiden Spiele der Hinrunde unserer 3. Mannschaft. Für Hot Sox 3 gilt in dieser ersten Saison, dass wir etwas aufbauen möchten, und nicht strikt nach Spielstärke aufstellen. D.h. wer Erfahrung sammeln möchte, soll hierfür auch ausreichend Gelegenheit bekommen.

Am 26.09.14 gaben wir als 3. Mannschaft unser Debüt in Friedberg in der Aufstellung: Jürgen / Sebastian / Eugen / Carsten. „Debüt“ ist hier bitte wörtlich zu nehmen, denn keiner von uns hatte bis dahin eine Schiedsrichterausbildung genossen und außer Jürgen (der immerhin schon EIN Ligaspiel bis dahin bestritten hatte) waren wir alle liga- und wettkampfmäßig doch sehr „grün“ hinter den Ohren und waren gespannt, was uns bei den teils alten Hasen in Friedberg so erwarten würde. Jürgen versuchte vor Spielbeginn seinen Mitstreitern noch schnell die wichtigsten „Let-Situationen“ zu erläutern, was aber anschließend leider nicht in jeder Situation dazu führte, dass nicht doch aus allen Rohren druff gekloppt wurde. Hoch motiviert und richtig heiß ging es für uns alle vier nacheinander in den Court, wir hatten jeder für uns richtig Spass und wußten nach dem Spiel dann auch gleich, was wir beim nächsten Mal besser machen mussten. Aber auch heftiges horizontal durch den Court fliegen, und das hohe Engagement jedes einzelnen, konnte die erste Schappe, d.h. kein Satzgewinn gegen Friedberg nicht verhindern. Zwischendurch frage ein Zuschauer, wie lange wir denn schon eine Mannschaft seien (haben wir wirklich so unkonventionell gespielt?). Die Antwort „seit heute“ fand dann allerdings doch Lob, dass es doch dafür schon ganz gut liefe. Nur weil Darmstadt zeitgleich noch höher verloren hatte, konnten wir die rote Laterne der Liga verhindern.

Am 10.10.14 hatten wir eine Verstärkung auf der Position 2 und gingen mit Jürgen / Henk / Sebastian / Eugen gegen Monopol in der Squash Insel in Rödelheim ins Rennen. Eugen und Sebastian wirkten im Vergleich zum Spiel zuvor deutlich souveräner und abgeklärter und schienen schon eine Ahnung entwickelt zu haben, um was es beim Squash und im Ligaspiel eigentlich geht. Eugen holte gegen Wolfgang B. einen Satz und verlor unglücklich in 4 Sätzen. Hier dürfte im Rückspiel genauso eine Rechnung zu begleichen sein wie bei Sebastian, der gegen Thomas Moser ein super Spiel machte und seine 2:1-Führung leider nicht durchs Ziel bringen konnte. Aber immerhin wurden von unseren „Youngsters“ hier die ersten Sätze gewonnen, Glückwunsch! Henk bekam es auf der Position 2 mit dem starken Oliver H. zu tun, kam zwischendurch ebenfalls auf eine 2:1-Führung, hätte im 4. Satz eigentlich schon alles klar machen können und war im 5. Satz dann irgendwie von der Rolle, so dass auch dieses 5-Satz-Match verloren ging. Nun lag es am Capitano Jürgen wenigstens noch ein Signal zu geben und es seinem Gegner Mark Deege ein bisschen schwer zu machen. Die Ballwechsel wurden immer länger und das Spiel deutlich kampfbetonter, doch dank eines guten Coachings in den Satzpausen konnte er im 5. Satz gegen die laute Anhängerschaft von Monopol den ersten Teilsieg für die Hot Sox 3 einfahren. 19 Sätze bei 4 Begegnungen, da hatten wir auf jeden Fall die Courtzeit gut genutzt und freuten uns darüber, dass wir an diesem Spieltag in der Insel das einzige Ligaspiel – im Centercourt bestreiten durften. Obwohl sowohl wir als auch unsere Gegner sich alle gut bewegt hatten, nahmen anschließend Henk und Jürgen die Einladung zum Doppel von Mark und Wolfgang an und sammelten weitere Erfahrung, wie man Squash auch auf andere Weise spielen kann. Durch die 1:3-Niederlage „festigten“ wir unseren vorletzten Tabellenplatz.

Vom 3. und 4. Spieltag in Darmstadt und Maintal haben ja bereits (Floh?) und Sven-Carsten berichtet. Vielen Dank dafür.

Am 19.12. hatten wir nun gegen Dreieich unser erstes Heimspiel als Hot Sox 3 und waren froh, dass wir nicht alleine Gastgeber waren, da ja mit der 1. und 2. Mannschaft full house angesagt war. Unsere Mannschaftsaufstellung wurde bis wenige Minuten vor Spielbeginn durch eine sehr lange Verletzten-Liste und sehr kurzfristige Ausfälle in allen 3 Mannschaften kräftig durcheinander gewirbelt und gefühlt 27 Mal verändert. Zum Schluß bedeutete dies, dass von den 4 Spielern Jürgen / Henk / Sebastian / Eugen drei Spieler erkältet, einer mit fühligem Ellenbogen und einer mit lädiertem Sprunggelenk antraten. Die positive Entwicklung der letzten Monate bei Eugen hielt an und er ging mit 2:0 gegen Leon R. in Führung, zeigte bis Mitte des 5. Satzes sein gutes Squash und den absoluten Willen, zu gewinnen. Im 4. Satz verlor er unglücklich mit 9:11 und hätte hier alles klar machen müssen, denn im 5. Satz tat auch er sich beim Ausrutschen im Court an Bein und Fuß weh und konnte nicht mehr so beherzt weiter spielen wie zuvor. Schade, er war noch nie so nah an seinem ersten Liga-Sieg dran wie heute und wir wünschen ihm gute Besserung. Nachdem Jürgen wenige Minuten zuvor sang und klanglos in der 2. Mannschaft gegen Andrea aus Gießen untergegangen war, machte er es an Pos. 1 der 3. Mannschaft gegen Michael B. besser und stellte mit einem 3:0 den Ausgleich eine günstige Ausgangsposition fürs Endergebnis her. Sebastian erwischte einen rabenschwarzen Tag gegen Sascha L. und unterlag in 3 Sätzen. Er analysierte sein Spiel selbst aber richtig und möchte nun vermehrt daran arbeiten, wie seine Bälle auch longline bis nach hinten kommen. Nun lag es an Henk für die Mannschaft die Punkte klar zu machen und er wurde seiner Rolle trotz schmerzendem Ellenbogen gerecht und schickte Jürgen K. mit 3:1 aus dem Court. Damit hatten wir einen Satz mehr verbucht und ein weiteres gewonnenes Unentschieden erreicht. Leider liegt Dreieich noch einen Punkt vor uns in der Tabelle, aber wir sind ja noch am Lernen und es kann nur noch besser werden. Weiter geht es mit dem Beginn der Rückrunde am 23.01.15 zu Hause gegen Friedberg. Wir wünschen allen schöne Feiertage und für 2015 weniger Verletze und schöne und erfolgreiche Spiele!

Gutes Mannschaftsergebnis bei der HEM 2014

Bei der diesjährigen Hessischen Squash Einzelmeisterschaft in Dreieich waren wieder 4 HOT SOX Spieler am Start. Dabei sprang zwar kein Titel raus, trotzdem konnte sich das Mannschaftsergebnis sehen lassen. Mit seinem 5. Platz erreichte Alessandro „Alex“ Balvedi im Herren B Feld ein richtig gutes Ergebnis. Aber auch Roger Piorek (Platz 6 Herren C), Jürgen Matthei (Platz 9 Herren C) nd Debütant Sebastian Orth (Platz 8 im Herren D Feld) konnten nach spannenden Spielen mit ihrer Leistung zufrieden sein, wen auch am Ende mehr drin gewesen wäre bei etwas mehr Losglück.

Sowohl Alex als auch Roger erwischten in der ersten Hauptrunde einen späteren Finalisten und mussten die Segel im Hauptfeld streichen. Danach verlief das Turnier eher ruhig für unseren Mannschaftsführer der dritten Mannschaft, die Trostrunde gewann er fast konkurrenzlos. Alex hatte nach seinem gewonnenen Qualifikationsspiel gegen einen harten Brocken zu spielen. Nur im dritten Satz war er ebenbürtig, verlor aber knapp im Tie-break. Danach war er warm und schlug den an Position 2 gesetzten Dominique Achard recht deutlich. Danach ging es im letzten Spiel nochmal nach 1:2 Satzrückstand über die volle Distanz, am Ende behielt der HOT SOX Spieler aber die Oberhand und freute sich über Platz 5.

Roger hatte in seinem ersten Spiel bereits ein hartes Stück Arbeit zu tun und biss sich in 5 Sätzen durch. Nach 1:2 Satzrückstand drehte er das Spiel und setzte sich mit 3:2 gegen seinen Gegner durch. Am Ende hat er zwei gewonnene und zwei verlorene Spiele auf seinem Konto und konnte zufrieden sein mit dem 6. Platz im einzigen 16er Feld dieser Meisterschaft.

Sebastian musste bei seiner Turnierpremiere im Gruppenmodus eine Vorrunde und eine Platzierungsrunde spielen. Auch wenn er in den ersten Spielen sein ganzes Potenzial noch nicht anrufen konnte, steigerte er sich und spielte eine bessere Platzierungsrunde. Dort fiel allerdings ein Spiel aus, so dass er sich in 5 Sätzen voll verausgaben konnte. Dies wurde am Ende leider nicht mit Erfolg gekrönt und so muss das junge HOT SOX Nachwuchstalent auf seinen ersten Turniersieg warten.

Grundsätzlich war die diesjährige Meisterschaft mit sehr wenigen Teilnemern besetzt, deshalb wurden alle Spiele an einem Tag ausgespielt. Man darf gespannt sein, in wiefern der Verband auf die derzeitige Teilnehmerflaute bei den Turnieren reagiert. Vor 2 Wochen fielen bereits die Dudel Open aus, das traditionsreichste Turnier in Hessen.

Glückwunsch trotzdem an die teilnehmenden HOT SOX Squasher, die alles in allem ein tolles Mannschaftsergebnis gezeigt haben!

Tag des Squash – Hessen sucht das größte Squashtalent

Da bei den Hot Sox trotz einiger Werbemaßnahmen nur eine Anmeldung für den Tag des Squash eingegangen war, haben wir unser Talent in die Squash Insel geschickt, damit sie dort am Workshop teilnehmen konnte. Näheres dazu im nachfolgenden Bericht:

 

Tag des Squash 2014 in der Squash Insel Frankfurt

Am Freitag, dem 17.10., wurde in mehreren hessischen Squashanlagen eine Aktion unter dem Namen „Tag des Squash – Hessen sucht das größte Squashtalent“ durchgeführt, um Kinder und Jugendliche für den Squashsport zu begeistern.

So hatten auch in der Squashinsel in Frankfurt Rödelheim acht Kinder zwischen acht und zwölf Jahren viel Spaß dabei, ihre ersten Erfahrungen mit Ball und Schläger zu sammeln. Beim von Jonas Plickert und Marc Pohle geleiteten und vom Anlagenbetreiber Stuart Sinclair und dem künftigen Jugendtrainer des SC Monopol Frankfurt Franck Schneider unterstützten vierstündigen Workshop machten sich die jungen Talente zunächst spielerisch mit Ball und Schläger vertraut, um anschließend die ersten Schläge zu erlernen und sogar schon die ersten Ballwechsel zu spielen. Zum Abschluss wurde noch ein Wettkampf durchgeführt, um Hessens größtes Squashtalent zu ermitteln. Diese Abwandlung des Squash Decathlons, der eine Kombination aus Schlag-, Koordinations- und Fitnessübungen ist, konnte nach einem spannenden Rennen von Noah Zehnpfund gewonnen werden.

Anschließend an diese Aktion möchten der SC Monopol in der Squash Insel und auch der Frankfurter Squash Club Hot Sox aus Frankfurt Eckenheim, der ebenfalls eine Teilnehmerin in die Insel entsendete, ein regelmäßiges Jugendtraining anbieten und eine erfolgreiche Jugendarbeit beginnen.

Geburtstag Nummer 5 für den jungen Squash Club aus Frankfurt

Heute vor genau fünf Jahren wurde der Frankfurter Squash Club e. V. im Frankfurter Center Fitness First gegründet. Der damalige Initiator und bis dato einzige erste Vorsitzende Hans-Jürgen „Floh“ Schlenk hatte die Idee, einen jungen, frischen, modernen und außergewöhnlichen Squash Club in Frankfurt zu gründen.

Fünf Jahre später kann man konstatieren, dass ihm dies zu 100 % gelungen ist. Für die kommende Saison 2014/2015 wird der Club erstmals drei Herrenmannschaften und eine Damenmannschaft für die hessische Squashliga melden. Somit geht die vor einigen Jahren angestoßene Entwicklung der Vergrößerung der Mannschaften stetig weiter und man darf gespannt sein, wie sich die Mannschaften schlagen werden.

Zum fünfjährigen Bestehen bedankt sich der Vorstand der HOT SOX bei allen Mitgliedern und Mitwirkenden der letzten Jahre, die dieses Projekt so erfolgreich mitgestaltet haben. Wir freuen uns auf das kommende Jahr und auf eine spannende Liga-& Turnier Saison.

Stefan Fischer ist neuer Clubmeister der HOT SOX!!!

Beim dritten Anlauf hat er es endlich geschafft! Und dazu war es noch ein hartes Stück Arbeit auf dem Weg zum absoluten HOT SOX Thron. Stefan Fischer, der Mannschaftsführer der 1. Mannschaft und Aufstiegsmacher der letztjährigen 2. Mannschaft besiegte im Finale der Clubmeisterschaft 2013 den Favoriten und Titelverteidiger Sven Petersen klar mit 3:0. Damit brachte er dem Dominator der letzten Jahre die erste Niederlage überhaupt bei Clubmeisterschaften ein und genoss am Ende überschwenglich seinen verdienten Triumph. Gratulation an den neuen Meister der Frankfurter HOT SOX!

Eine neue Clubmeisterin gab es auch bei den Damen. Wie im letzten Jahr fanden sich leider nur zwei Spielerinnen, die somit direkt das Finale bestreiten mussten. Und hier wehrte sich die amtierende Meisterin Felicia Raßmann mit allen Kräften gegen ihre neue Mannschaftskollegin. Nach dem Gewinn des dritten Satzes sah es sogar kurz nach einem alles entscheidenden fünften Satz aus. Aber die neue Championess Andrea Mittwoch machte den Sack zu und gewann am Ende verdient mit 3:1. Beide Damen zeigten eine spannende Begegnung, die im Vergleich zur letzten Begegnung der beiden vor einigen Wochen bei den Darmstadt Open spielerisch deutlich höher einzustufen war. Gratulation an die neue Meisterin der Frankfurter HOT SOX!

Zurück zum Herrenfeld. Im Halbfinale musste der neue Meister noch gegen den starken Marc Pohle über 5 Sätze gehen und konnte im entscheidenden Satz trotz 1:5 Rückstand das Spiel noch für sich entscheiden. Bereits im Viertelfinale gab er den ersten Satz gegen einen stark aufspielenden Gerardo Mastrobattista ab, stabilisierte jedoch sein Spiel und fuhr den Sieg am Ende souverän ein. Alles in allem ein verdienter Champion, der von nun an an der Spitze der gejagten Meister steht.

Das Spiel um Platz 3 entschied Alessandro „Alex“ Balvedi für sich gegen einen etwas enttäuschten Marc, der wohl noch zu sehr der verpassten Chance auf den Finaleinzug in seinem Halbfinale hinterher trauerte. Alex selbst hatte im Halbfinale dem Titelverteidiger Sven starke Paroli geboten, konnte am Ende aber aufgrund der höheren Fehlerquote leider nicht gewinnen.

Da die komplette 1. Mannschaft die ersten vier Plätze unter sich ausspielte und dadurch die diesjährige Mannschaftsmeldung eindrucksvoll unterstrich (wenn auch in unterschiedlicher Reihenfolge), zeigten die Squasher der 2. Mannschaft enge und spannende Spiele um die Plätze 5 bis 8. Platz 5 ging an den erwartet stark aufspielenden Karl Heinz „Kalli“ Hellenkamp, der Armin Knauf in einem kknappen Match besiegen konnte. Auf Platz 7 und 8 landeten der angeschlagene Gerardo und Neu-Mannschaftsmitglied Marco Brackmann. Letzterer konnte sich in der ersten Runde gegen den vor ihm gesetzten Roger Piorek durchsetzen, der die Trostrunde und damit Platz 9 klar für sich entscheiden konnte. Auf den Plätzen 10 und 11 landeten die Neu-Mannschaftsspieler Henk  Meijer und Nils Butterhof, Platz 12 ging an den erst wenige Wochen im Verein spielenden Andreas „Tonio“ Liebrand. Auch wenn die letztgenannten HOT SOX Squasher den arrivierten Mannschaftsspielern kein Bein stellen konnten, so zeigten sie eindrucksvoll, dass sie alles andere als Kanonenfutter waren. Frech, mit viel Einsatz und einer gehörigen Portion Selbstvertrauen rundeten sie das bisher größte Herrenfeld bei einer HOT SOX Clubmeisterschaft ab.

Mit insgesamt 14 Teilnehmern war diese Clubmeisterschaft der HOT SOX das bisher größte Event der Vereinsgeschichte und die spannenden und engen Duelle auf Augenhöhe zeigten erneut, wie stark das Mannschaftsgefüge mittlerweile geworden ist. Beide Mannschaften stehen in ihren jeweiligen Ligen sehr gut da uund angesichts der Spielerdichte sollten die Saisonziele erreicht werden. Herzliche Gratulation an die neuen Meister Stefan Fischer und Andrea Mittwoch und ein großer Dank an die Teilnehmer der diesjährigen Vereinsmeisterschaft!

3. Frankfurter Insel Open 2013 – Captain Kalli und Miriam mit guten Ergebnissen!

Bei den 3. Frankfurter Insel Open 2013 in der Squashinsel Frankfurt nahmen neben dem HOT SOX Spieler Alex Balvedi auch der Trainer der 1. Mannschaft und die Nummer 1 der Damenmannschaft teil. Karlheinz Ritter startete im Feld Herren E gemeinsam mit Alex während Miriam Bagehorn im sehr stark besetzten Damenfeld antrat.

Kalli besiegte zunächst in seinem Erstrundematch den Seligenstädter Adrian Langridge mit 3:1, hatte dann aber gegen den späteren Sieger Amir Sadik aus Paderborn keine Chance. Er unterlag mit 0:3 und spielte fortan um die Plätze 9 bis 16. Nach seinem 3:1 Sieg gegen einen weiteren Seligenstädter Jochen Schulze verlor er erneut gegen Javier Rodriguez (Squash Me Schweinfurt) mit 1:3. Im abschließenden Spiel um Platz 11 setzte sich der Captain dann in einem Squash-Thriller mit 11:9, 10:12, 11:8 und 11:9 gegen Sebastian Kopp (No Let ’88 Friedberg) durch. Nach seinem Urlaub kann man dieses Turnier sicherlich positiv werten, wobei Kalli an seine wahre Spielstärke nicht immer herankam und sein Potential sicherlich noch besser auf den Court bringen kann.

Unsere Gastspielerin aus Maintal, Miriam Bagehorn hatte kein einfaches Turnier und belegte am Ende trotz Verletzung einen guten 7. Platz. Nach starkem Auftaktsieg gegen Sonja Elsayed (Squash Insel Taufkirchen/BY) mit 3:1 wartete keine geringere als die mehrfache Deutsche Meisterin und Top-gesetzte Kathrin Hauck (1. SC Würzburg). Einer deutlichen 0:3 Niederlage folgte eine weitere in den Play-Offs um die Plätze 5 bis 8. Gegen Simone Götz (SC Wiesloch/BW) konnte Miriam noch den ersten Satz im Tiebreak für sich entscheiden, hatte aber dann in den Sätzen 2 bis 4 jeweils knapp das Nachsehen. Das abschließende Spiel um Platz 7 gegen Caroline Sayegh (1. SC Würzburg) fiel aus, da Ihre Gegnerin nicht mehr antrat. Sicherlich hätte Miriam noch mehr zeigen können, aber durch die Setzung war der Turnierverlauf grob vorgezeichnet. Trotzdem platzierte sie sich besser als Ihre Setzung und nach einer gewissen Erholungszeit wird sie sicherlich wieder frisch und fit in die kommenden Aufgaben starten. Dazu gehören u.a. auch der zweite Damenspieltag, wenn Sie für die Damenmannschaft der Frankfurter HOT SOX als Nummer 1 in den Court geht.

Miriams Turnierverlauf kann hier nachgelesen werden, der von CaptainKalli hier.

Die Hot Sox bei den Darmstädter Open 2013 – Ansprechende Leistungen ohne den ganz großen Erfolg

Die diesjährigen Darmstädter Open, die am 31.08. im Sports Up stattfanden, waren eine durchweg gelungene Veranstaltung: Die Felder waren sehr stark besetzt, das Turnier war gut besucht –gespielt wurden vier Herren 16er-Felder und ein Damen 6er-Feld – und auch die Organisation und das abschließende Essen ließen keineswegs zu Wünschen übrig.

Da einige Spieler der Hot Sox in Prag bei den Senioreneuropameisterschaften weilten und sich andere im Urlaub vergnügten, fanden sich nur vier Hot Sox Spieler am besagten Samstag in Darmstadt ein: Mit Andrea Mittwoch und Felicia Raßmann zwei Mitglieder der neu gegründeten Damenmannschaft und mit Sven Petersen und Marc Pohle die Nummer eins und zwei der ersten Herrenmannschaft.

Da das Damenfeld extrem stark besetzt war, was sich schon daran erkennen lässt, dass die Erst- und Zweitplatzierte im Damenfeld gleichzeitig die Plätze eins und drei im Herren B-Feld belegten, ging es für unsere beiden Spielerinnen vor allem darum, Spielpraxis zu sammeln. Dies taten sie und kosteten nach den erwartungsgemäß verlorenen Gruppenspielen, in denen sich aber durchaus große Trainingsfortschritte erkennen ließen, das Hot Sox-interne Endspiel um Platz fünf richtig aus: Andrea holte sich am Ende den Sieg nach hart umkämpften vier Sätzen. Da sie danach immer noch nicht genug hatten, stellten sie noch einmal ihre überragende Fitness unter Beweis und besiegten, weil ihr Trainer Stefan Fischer, dem dieses Los sonst immer zuteil wird, nicht zu gegen war, Lennart Diedrich noch bei einigen Linienläufen.

Auch für Marc und Sven ging es darum, sich die nötige Wettkampfhärte für die anstehende Landesligasaison zu holen, aber vor allem darum den Pep Guardiola der hessischen Squashszene Kalli Ritter, der vor einigen Monaten in einem genialen Coup vom Sportwart der Hot Sox verpflichtet worden war, nicht zu enttäuschen. Beide Spieler verloren gegen die späteren Finalisten, hätten sich also mit etwas mehr Losglück durchaus weiter vorne platzieren können. Sven, der in der ersten Runde einen souveränen Sieg über Volker Stopfel erlangte, musste sich im Viertelfinale der späteren Siegerin Nicole Fries in vier Sätzen geschlagen geben, konnte aber dennoch, vor allem wenn man bedenkt, dass er in letzter Zeit meist nur einmal pro Woche im Court steht,  mit seinem Spiel zufrieden sein. Mit seinem nächsten Spiel war er weniger zufrieden, dort kämpfte er sich trotz körperlicher Probleme in den fünften Satz und verlor diesen nach einem unglücklich vergebenen Matchball mit zehn zu zwölf gegen Armin Geiger.  Im letzten Spiel hatte er aber dadurch die Ehre den Präsidenten des HSQV Martin Ritter mit seinen Boasts zur Weisglut zu treiben und landete so nach einem Dreisatzsieg auf Platz 7.

Marc verlor in der ersten Runde in vier Sätzen gegen den späteren Zweiplatzierten Frank Prediger, obwohl er nach zwei verschlafenen ersten Sätzen in den Sätzen  drei und vier wesentlich besser ins Spiel fand. Im folgenden Spiel konnte er seinen Angstgegner Patrick Heider müde spielen und ihn so in fünf Sätzen zum ersten Mal besiegen. Sein nächster Gegner konnte verletzungsbedingt nicht antreten, sodass er durch einen Dreisatzsiegsieg über Christopher Wieschollek schließlich auf dem neunten Platz landete.

 

 

Meister mit 100%

Auch unser letztes Saisonziel haben wir erreicht. Mit einem 3:1 Sieg zum Saisonabschluss gegen unsere Gäste vom SC 77 Dreieich haben wir die Saison mit 42 Punkten aus 14 Spielen beendet. In jedem Spiel einen Dreier gesetzt, das hat man nicht so oft 🙂

Dabei begann der Abend nicht ganz so positiv. An Pos. 4 musste Stefan Gehrer für den verletzten Ralf Schreiber einspringen. Er bekam es mit Carsten Hellweger zu tun. Trotz großem Kampf und teilweiser spektakulärer Ballwechsel konnte er die 0:3 (8:11, 8:11, 7:11) Niederlage nicht verhindern. Somit lagen wir, wie im Hinspiel mit 0:1 hinten.

An Pos. 3 musste Roger gegen den Vorrunden-Präsidenten-Besieger Matthias Joppe antreten.

Roger_Matthias

 Roger und Matthias vor ihrem Match

Allein das sagt einiges über die Schwere seine Aufgabe. Und es begann auch nicht gut. Viele Fehler kennzeichneten den ersten Satz und so war es kein Wunder das dieser mit 6:11 verloren ging. Aber Roger biss sich ins Spiel zurück. Seine Ballsicherheit stieg und der zweite Satz ging mit 11:6 an ihn. Der dritte Satz schien ein Spiegelbild des ersten zu werden. Mit 3:6 und 4:8 lag Roger bereits hinten. Aber er gab nicht auf. Trotzdem hatte er beim Stande von 8:10 zwei Satzbälle gegen sich. Und dann, im genau richtigen Moment, packte er endlich sein bestes Squash aus und konnte den Satz noch mit 12:10 für sich entscheiden. Nun ließ er sich das Spiel nicht mehr aus der Hand nehmen und spielte im vierten Satz wie im Rausch. Mit 11:2 demontierte er seinen Gegner förmlich und brachte uns den wichtigen 1:1 Ausgleich.

Als nächster musste dann unser Spielführer, Stefan, in den Court. Sein Gegner war der bis dahin in der Liga ungeschlagene Petr Seifert.

Stefan_Petr

Stefan und Petr

Aber Stefan zeigte diesmal eine seiner besten Saisonleistungen und ließ seinem Gegner nicht den Hauch einer Chance. Mit 3:0 (11:7, 11:2, 11:4) ließ er zu keinem Zeitpunkt Zweifel an seinem Sieg aufkommen und brachte uns mit 2:1 in Führung und damit dem Ziel der 100% ganz nahe.

Nun lag es an unserem Präsidenten Floh uns endgültig die perfekte Saison zu sichern. Er bekam es mit Helmut Hohner zu tun. Und er begann wie die Feuerwehr. Mit 11:3 fegte er seinen Gegner im ersten Satz vom Court. Leider konnte er diese Niveau im zweiten Satz nicht mehr halten und Helmut bekam immer öfter die Gelegenheit sein Zauberhändchen erfolgreich einzusetzen.  Folgerichtig musste Floh den zweiten Satz mit 8:11 abgeben. Der dritte Satz verlief sehr ausgeglichen. Niemand konnte sich richtig absetzen. Beim Stand von 7:7 gelang es Floh dann aber sich auf 10:7 abzusetzen und sich  drei Satzbälle zu erspielen. Die ersten beiden konnte Helmut abwehren und es stand nur noch 10:9. Den nächsten Ballwechsel konnte er dann für sich entscheiden und sich damit die 2:1 Satzführung sichern. Damit war der Widerstand seines Gegners gebrochen und Floh gewann den vierten Satz sicher mit 11;5 und damit war es gesichert. 14 Spiele – 14 Siege. Wir haben die perfekte Saison gespielt !!

Sektfloh

Floh nach seinem Spiel

 

Meistertropfen

Präsentation des Meistertropfens

Danach wurde noch ausgiebig zusammen mit unseren Gästen aus Dreieich gefeiert. Ein würdiger Ausklang dieser perfekten Saison.

Nun heißt es die Sommerpause zu nutzen die Leistungsstärke zu verbessern, um in der nächsten Saison auch in der höheren Klasse eine gute Rolle zu spielen.